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hier bloggen Teilnehmer des Marsches zu Themen rund um das Thema Caracallafeldzug 2013

Marschtagebuch Centurio (6)
Von Marcus, geschrieben am Samstag, 24. August 2013 um 11:49 Uhr

Aus-geruht: Die Erholung vom Ruhetag brachte die notwendige Energie wieder los zu marschieren und die 2. Hälfte der Marschtage anzupacken. Auch wenn die Marschdisziplin und dessen Tempo noch ausbaubar scheint, wird dies die Routine wieder auffangen.

Insbesondere die Sprachgebrauch und auch das Trinkverhalten scheint sich den germanischen Sitten anzugleichen, was weiter mit Vorsicht zu betrachten ist. Womöglich muss die vitis – der Zenturiostab- doch noch aus dem Tornister gezogen werden

Tagesziel der heutigen Route war es einstige Hinterlassenschaften früherer römischer Herrschaft ausfindig zu machen und zu lokalisieren. So konnten ein Meilenstein, leider eines anderen nicht römischen Weges, und ein optimaler Kastellstandort gefunden werden.

Auch hier ist die Bevölkerung Romfreundlich gesinnt und beschlichtete die Truppe umgehend mit Tributzahlungen in Naturalien. Wo lokalisiert Caracalla die Gegner? Bisher trafen wir nur auf friedliche Germanen und auch auf kaum Gegenwehr.

Morgen werden wir noch nördlicher marschieren – wenn wir dort nichts finden wird es so langsam Zeit den Rückzug zu decken. Aber das werden wir morgen schauen.

About

Interessierte Freizeitrömer stellen in einer spektakulären Aktion den Feldzug des römischen Kaisers Caracalla nach und marschieren mit wissenschaftlicher Betreuung und nur mit historisch belegter Mittel die Strecke von Aalen bis Osterburken.

Credits

Studio Orange WalheimREDAXO