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hier bloggen Teilnehmer des Marsches zu Themen rund um das Thema Caracallafeldzug 2013

Feindliche Germanen
Von Karl-Heinz, geschrieben am Donnerstag, 22. August 2013 um 23:35 Uhr

In Anmarsch auf Hengstfeld wurden wieder Späher der Germanen im Unterholz gesichtet. Durch Flankenritte der Reiterei wurde diese wohl so gestört, dass es zu einer Konzentration der germanischen Kräfte nicht kam. Durch die Meldungen der Eques Exploratores gewarnt, war die Truppe im letzten Drittel der Marschetappe ständig in Alarmbereitschaft. Einen Kampf Axt gegen Spatha wollten die Germanen wohl doch nicht riskieren.

Die angesiedelten Germanen erweisen sich als sehr freundlich. Bei den „Unterholzgermanen“ muss es sich wohl um Mitglieder anderer, entfernterer Sippen handeln. Am Ruhetag konnten über 30 Junggermanen erproben, ob ein Ritt auf einem römischen Eques nicht ein Anreiz wäre, sich für 25 Jahre Dienst in der römischen Armee zu verpflichten.

Endlich erreichte uns unsere Feldköchin – der Ruhetag wurde zum römischen Schlemmertag !

Die vielen Aktionen um den Germanen das römische Leben näher zu bringen und den Einen oder Anderen zu rekrutieren – ob der „Zivilisierungsarbeit“ – der Ruhetag war toll.

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Interessierte Freizeitrömer stellen in einer spektakulären Aktion den Feldzug des römischen Kaisers Caracalla nach und marschieren mit wissenschaftlicher Betreuung und nur mit historisch belegter Mittel die Strecke von Aalen bis Osterburken.

Credits

Studio Orange WalheimREDAXO