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hier bloggen Teilnehmer des Marsches zu Themen rund um das Thema Caracallafeldzug 2013

Marschtagebuch Centurio (5)
Von Marcus, geschrieben am Donnerstag, 22. August 2013 um 14:06 Uhr

Eine Oase der Ruhe mitten im Krieg

Der Ruhetage war für jeden der Truppe eine Wohltat. Neben der Atem- und Schwellpause für manche Blase einzelner Soldaten konnte frische Energie, Mut und Zuversicht getankt werden. Besonders die hiesigen Einwohner gaben mit ihren Tributen klar erkennbar ihre Loyalität und Treue für Rom bekannt.

Desweiteren konnten viele neue Interessenten für das römische Heer geworben werden. Bei der Musterung erwies sich allerdings, das die meisten nur für einen Tag im römischen Heer zu rekrutieren sind und nicht weiter im Feldzug mitzuführen sind.

Auch die Ausrüstungspflege und notwendige Reparaturen konnten vollzogen werden, das die Truppe morgen wieder den langen Marsch nach Osterburken bestreiten kann. Der Antritt wird erwartungsgemäß schwerer ausfallen, doch kann die kürzere Marschdistanz und für das nächste Ziel motivieren. Kann – wir werden sehen- auf jeden Fall geht es noch weiter nordwärts, dorthin wohin uns der Befehl Caracallas führt.

About

Interessierte Freizeitrömer stellen in einer spektakulären Aktion den Feldzug des römischen Kaisers Caracalla nach und marschieren mit wissenschaftlicher Betreuung und nur mit historisch belegter Mittel die Strecke von Aalen bis Osterburken.

Credits

Studio Orange WalheimREDAXO