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hier bloggen Teilnehmer des Marsches zu Themen rund um das Thema Caracallafeldzug 2013

Begonnen der Feldzug des Carcalla hat...
Von Marcus, geschrieben am Freitag, 16. August 2013 um 10:07 Uhr

Aalen und Rainau als zentrale Orte des Auftaktwochenendes

Das Kastell-Buch bildet das erste Tagesziel der Truppe auf ihrer Route am 17.August. Tags darauf ist, nach Überquerung des Limes beim Dalkinger Tor, Keuerstadt (bei Jagstzell) Etappenendpunkt.
Der Offizielle Auftakt am 17.8 findet um 11 Uhr im Limesmuseum Aalen statt. Mit dem Eintreffen der antiken Wanderer in Rainau-Buch ist um 17-18 Uhr am Kastell zu rechnen.
Am Bucher Stausee wird ein Marschlager errichtet, die Rationen zubereitet und die lokale Bevölkerung über das Projekt und die gemachten Erfahrungen informiert und für den Feld-zug „rekrutiert“. Passend zur Ferienzeit wird nämlich für Interessierte ein Militärdiplom ausgelobt. Um dies erfolgreich zu erwerben zu können, werden verschiedene Aufgaben von der Reit- und Rüstungsprobe bis hin zum Bogenschießen angeboten. Ganz Wagemutige sind eingeladen, die Marschierenden –mit ein wenig Abstand- auf ihren Tagesetappen zu begleiten.

Die Überquerung der Grenze am Sonntag, den 18.August, stellt einen besonderen Höhepunkt für diese Unternehmung dar. Ausgehend vom Bucher Stausee setzt sich um circa 9.30 Uhr die Truppe in Richtung Limestor Dalkingen in Bewegung. Auch hier ist eine rege Anteilhabe durch interessierte Besucher erwünscht. Dort angekommen, wird um circa 10.30 Uhr ein symbolischer Auftakt der Feldzugs in historischen Szenen mit Erläuterungen nachgestellt: Neben einem Empfang einer germanischen Gesandtschaft, einer lat.-dt. Feldherrnansprache und einer symbolischen Weihehandlung wird sich die Marschgruppe um circa 11 Uhr nach Germanien aufmachen. Das Limestor wird auch danach noch sachkundig besetzt sein und lädt zu weiteren Verweilen ein.

About

Interessierte Freizeitrömer stellen in einer spektakulären Aktion den Feldzug des römischen Kaisers Caracalla nach und marschieren mit wissenschaftlicher Betreuung und nur mit historisch belegter Mittel die Strecke von Aalen bis Osterburken.

Credits

Studio Orange WalheimREDAXO