Immer live dabei

hier bloggen Teilnehmer des Marsches zu Themen rund um das Thema Caracallafeldzug 2013

Römerfest in Oberriexingen, Lkrs. LB vom 27.07. bis 28.07.2013
Von Ralf, geschrieben am Freitag, 26. Juli 2013 um 17:55 Uhr

Römisches Ernte-, Schiffsbau- und Handwerkerfest 2013
Auf der Enzinsel wird von einer Abordnung des NBL eine kleine Grenz- & Zollstatio mit Tabularium (Schreibstube) und Beneficiarier inszeniert.

Ein Feldzug kostet Geld. Gut, dass die römischen Kassen immer wieder befüllt wurden, auch wenn sie seit Kaiser Tiberius nie mehr gefüllt waren. Schließlich brauchte man das Geld – und die gute Leistung der Soldaten will ja auch gut bezahlt sein (auch wenn manche Kaiser es nötig hatten, damit sicherzustellen, dass sie selbst sicher waren vor der Wut der Soldaten).
Der Zoll war hierbei, wie auch heute noch, eine der Haupteinnahmequellen des römischen Reiches. So zollfrei wie derzeit im EU-Binnenmarkt ging es aber im römischen Reich nicht zu. An vielen Provinzgrenzen befand sich oftmals eine sogenannte Statio, eine Zollstation, an der Römerstraße, besetzt mit Beneficiariern.
Mal sehen, was diesmal für des Kaisers Kriegskasse abfällt……

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Interessierte Freizeitrömer stellen in einer spektakulären Aktion den Feldzug des römischen Kaisers Caracalla nach und marschieren mit wissenschaftlicher Betreuung und nur mit historisch belegter Mittel die Strecke von Aalen bis Osterburken.

Credits

Studio Orange WalheimREDAXO