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hier bloggen Teilnehmer des Marsches zu Themen rund um das Thema Caracallafeldzug 2013

commentarii de expeditione germanica MMXIII
Von Marcus, geschrieben am Montag, 16. September 2013 um 15:25 Uhr

Der Caracallafeldzug 2013 – Ein Bericht aus der Erinnerung des Soldaten Flavius Valentinus

Der Auftrag wurde von Kaiser Marcus Aurelius Severus Antoninus persönlich erteilt und war in seinem Inhalt unmissverständlich: Germanien muss besiegt werden!
Die expeditio germanica wird im August des Jahres MMXIII stattfinden. Das große Heer wird ca. 10000 Mann stark sein und v.a. aus den Donauprovinzen gestellt. Zusätzlich werden syrische Bogenschützen, Reiterei und Hilfstruppen rekrutiert. Alle samt werden donauaufwärts nach Faimingen verschifft und von dort auf dem Landweg in das Aufmarschgebiet am Raetischen Limes marschieren. Der Kaiser persönlich wird anwesend sein, um die Truppen auf die expeditio germanica einzuschwören.

Als Hilfstruppe und Wachmannschaft am Limesabschnitt Welzheim ist es die höchste Ehre für den Numerus Brittonum, als exploratores dem großen Heer voran zu marschieren und Lagerplätze und Wege zu erkunden. In drei Verlegungsmärschen vom Ostkastell Welzheim über Limesturm Lorch, Kastell Schirenhof und Kastell Böbingen sind wir im Reiterkastells der Ala II Flavia angekommen.

Am 17. August MMXIII stellt sich Numerus Brittonum vollzählig in der dortigen principia auf, um die einschwörenden Worte des Kaisers persönlich zu hören, nachdem zuvor einheimische Germanen beim Statthalter persönlich um militärischen Schutz gebeten hatten. Vor dem Abmarsch werden in einer Weihezeremonie die römischen Götter um den Sieg angefleht und Wein und Weihrauch geopfert. Centurio Marcus Octavius Severus erteilt die Marschbefehle.
Fortuna nobis adsit – Das Glück stehe uns bei
!
Der Numerus Brittonum marschiert mit 16 Schwerinfanteristen, 4 Leichtinfanteristen, germanischen Kundschaftern, 1 Meldereiter und 2 Packpferden. Erstes Marschziel wird das Kastell Rainau und die dortigen Bäder sein. Mir, Flavius Valentinus, wird die Ehre zu Teil, die Truppe als Vexillifer anführen zu dürfen.
Die Götter sind mit uns. Die Sonne scheint. Das Marschgepäck wird im Kettenhemd geschultert: Schild, Helm, Waffen, Furka, Verpflegung. Gesamtgewicht 25 kg. Durch viele Übungsmärsche sind wir dies gewohnt. Die Marschierenden können es kaum erwarten. 1 Jahr Vorbereitung wartet auf diesen Augenblick. Eine körperliche und logistische Meisterleistung wurde vollbracht.
Mit ermutigenden Gesängen und Schlachtrufen kommen wir schnell voran, durchschreiten die Waldflächen und eine leichte Hochebene. Die Reiterei berichtet keine Vorkommnisse. Wir befinden uns schließlich noch auf römischen Boden. Zur Mittagszeit wird Pause befohlen. Wir befinden uns kurz vor dem Abstieg zum Fluss cochana. Nach Überschreitung der Brücke muss das Flusstal erklommen werden. Die Hitze tut ihr Übriges und erste Schwächen machen sich bemerkbar. Der letzte Marschteil steht an. Erschöpft, aber glücklich und mit letzten Schlachtrufen erreicht die Truppe nach 19 km das Marschlager Rainau, welches wir schnell aufgebaut und mit Schanzpfählen gesichert hatten. Unsere germanischen Verbündeten der Raetovarier haben das gemeinsame Essen zubereitet. Zwei Männer brauchen den Rat unseres medicus aufgrund ihrer Blasen an den Füßen. Der restliche Abend steht zur freien Verfügung. Dies wird im erfrischenden Nass des Sees genutzt. Eine abschließende Lagebesprechung beendet den Tag ohne nennenswerte Vorkommnisse. Lediglich die Seerettung eines Soldaten, der meinte im Kettenhemd schwimmen zu müssen, wird im Tagesbericht niedergeschrieben.

Der nächste Tag begrüßt uns mit leichtem Dunstschleier über dem See. Es wird heiß werden, ähnlich wie gestern. Das Marschlager wird abgebaut und wir machen uns in Marschformation auf zum Dalkinger Tor. Dies ist der Durchgang durch den Raetischen Limes nach Germanien. Hier werden wir offiziell vom Kaiser in das germanische Feindesland verabschiedet. Wir treten an und der Kaiser persönlich richtet seine euphorischen Worte an die Truppe. Die Götter werden uns begleiten und schützen. Roma aeterna – Germania devicta!

Der Limes wird überschritten, ebenso der erste Bachlauf auf schmalem Steg. Als vexillifer marschiere ich der Truppe voran, unser cornicen gibt die entsprechenden akustischen Befehle. Germanien ist betreten. Semper porro – numquam retro! Immer vorwärts – niemals zurück!

Höchste Aufmerksamkeit ist ab jetzt geboten, obwohl die Germanen hier im nahen Grenzgebiet unsere Verbündete sind. Spione gibt es überall und eine solch große expeditio bleibt nicht unbemerkt. Über sanfte Hügel und durch Wälder marschieren wir frohen Mutes tiefer nach Germanien. Die Hitze der Mittagszeit ist unbarmherzig. Schweiß vermischt sich mit dem Öl des Kettenhemds. Das Gepäck drückt. Die Wasservorräte werden an den Pausenpunkten aufgefüllt. Langsam ziehen Wolken auf. Die Wälder werden dichter. In Keuerstadt tief im germanischen Wald wird das Marschlager im hohen Gras einer Lichtung aufgestellt. Die heutige Marschleistung beträgt 18 km. Auf offenem Feuer wird Fleisch gegrillt und ein Becher mulsum entschärft die Strapazen. Unsere germanischen Kundschafter haben keine Feindberührung in weitem Umkreis gemeldet. Wir gehen von einer ruhigen Nacht aus. Sie berichten aber auch vom Mystischen dieses Ortes. Eine germanische Opferstätte soll hier sein. Dies zehrt an den Nerven unserer jungen Rekruten.

Die Nacht bleibt ruhig, aber die Vermutung auf Wetterumschwung bestätigt sich. Die Zelte werden noch trocken abgebaut. Offensichtlich haben die germanischen Götter, allen voran Donar, bemerkt, dass Römer ihr Land betreten haben. Sie lassen alles auf uns herab. Im starken Regen stehen wir unter einer großen Eiche in Formation zum Abmarsch bereit. Mit einem lauten semper porro – numquam retro! verlassen wir diesen unheimlichen Ort. Trotz des Regens kommen wir auf gut ausgebauten Handelswegen sehr gut durch den dichten Wald. Die Reiterei muss uns heute verlassen. Sie wurde für wichtigere Aufgaben abgezogen. Der Regen lässt langsam nach, die germanischen Götter wissen, dass sie uns nicht aufhalten können. Dem Wald folgt eine leichte freie Anhöhe. Die erste Pause. Unsere Kundschafter haben beste Arbeit geleistet. Auf direktem Weg geht es an großen Feldern vorbei. Plötzlich ein unbekanntes Gefährt auf offener Fläche. Eine Falle? Ein Hinterhalt?
Die germanisch sprechenden Insassen scheinen uns wohlgestimmt. Mitleid haben sie nicht, dennoch versorgen sie und mit Wasser. Lebenswasser! Einer von ihnen wird uns heute als neuer Rekrut begleiten: Lukas wird Schild und Helm geschultert. Wir können kräftige und mutige Verbündete in unseren Reihen brauchen. Kurz vor dem heutigen Marschlager Waldtann greift uns Donar mit all seiner Macht wieder an. Er gibt nicht auf und schleudert uns Blitz, Donner und Regen entgegen. Wir lachen darüber und stellen uns unter. Heil Jupiter, schenk´ uns den Sieg und zeige Donar, wer der Stärkere ist. Und so ist es: dem Regen folgt Sonnenschein und der Rest der Tagesstrecke ist uns ein Leichtes. Unsere Ankunft in Waldtann nach 17 km wird von kräftigen Schlachtrufen begleitet. Der örtliche Wirt, ein Verbündeter (die heutige Abendration wird von ihm gestellt) begrüßt uns mit Lebenswasser. Das Marschlager wird auf der großen Dorfwiese aufgeschlagen, Schanzpfähle in den Boden gerammt und die Abendration aus dem Kessel über dem Feuer verzehrt. Die Dorfbewohner begrüßen uns ebenfalls und der Tagesauftrag, germanische Kinder mit Essensrationen zu versorgen, wurde erfolgreich ausgeführt. Dies berichtet unser Centurio.

Die Nächte werden kürzer und kälter. Die Routine des Zeltabbaus macht sich bemerkbar. Die Truppe formiert sich zum vierten Marschtag in duos ordines. Das vexillum voraus und unter Schlachtrufen verlassen wir dieses germanische Dorf. Erste Ausfälle aufgrund gelaufener Blasen sind zu verzeichnen. Unser medicus ist derzeit abwesend. Er hat höhere Aufgaben erhalten. Über leichte Hügel geht es an Feldern und Seen vorbei Richtung Norden immer tiefer in das wilde Germanien. Warm ist es und die Sonne begleitet uns. Auch das ist Germanien. Wir haben vom heute zu uns gestoßenen Meldereiter die Nachricht erhalten, dass feindliche Germanen in der Nähe sind und einen Überfall planen. Er reitet im Galopp voran, um das Vorfeld weiträumig zu erkunden. Centurio Marcus Octavius Severus lässt uns in Gefechtsformation marschieren, dabei vexillum und cornicen hinter die Schwerinfanterie. Wir sind zu allem bereit. Höchste Aufmerksamkeit nach allen Richtungen. Der Meldereiter kommt zurück und meldet, dass die Germanen verschwunden sind. Unsere Gefechtsformation und Schlachtrufe haben sie sicherlich eingeschüchtert.
Das heutige Marschlager ist nach 19 km in Hengstfeld erreicht. Die große Wiese inmitten des Dorfes bietet uns Platz für die Zelte. Die durch Schanzpfähle umzäunte Fläche gebietet Respekt gegenüber den Einheimischen. Abends ist die gesamte Truppe zum Mahl versammelt und wir lassen es uns schmecken. Die Nacht ist sehr kalt und ich drehe mich von einer Seite auf die andere. Den Göttern sei Dank, es sind keine Albträume von feindlichen Angriffen oder germanischen Ungeheuern.

Der Sonnenaufgang zeigt sich von einer mystischen Seite: die dunkelrote Morgensonne zwängt sich durch die frühherbstlichen Nebelschwaden, die über unserem Marschlager liegen. Das Feuer wärmt mich und nach und nach aufstehende Kameraden. Heute ist Marschruhe. Es stehen Verhandlungen mit den einheimischen Stämmen an, die unser Lager besuchen werden. Zur Demonstration römischer Macht exerzieren wir und zeigen die militärische Überlegenheit. Beeindruckt erhalten wir Geschenke als Zeichen der Unterwürfigkeit. Dennoch behalten die Stämme ihre Eigenständigkeit. Anstrengend ob der Verhandlungen fallen wir in die Zelte ohne jedoch vorher bei Lebenswasser den Tag zu verabschieden.

Der fünfte Marschtag beginnt mit der Routine der römischen Armee. Heute stößt ein neuer Rekrut zu uns, der gestern angeworben wurde. Er wird zuerst als miles in die Reihe treten, wird aufgrund den Umständen aber in einer Feldbeförderung die Aufgabe als cornicen übernehmen und in der ersten Formationsreihe neben mir marschieren. Ehre und Stärke! Der Tagesbefehl lautet: den berühmten Meilenstein und das verlassene Kastell zu finden. Bei schönem und trockenem Sommerwetter schaffen wir die 17 km zum Marschlager Blaufelden ohne Vorkommnisse. Germanenüberfälle wären eine willkommene Abwechslung, um das erlernte Kriegshandwerk anzuwenden. Dennoch sind wir froh, keine feindlichen Germanen zu treffen. Roma aeterna – germania devicta! Wir rufen es weit nach Germanien hinein. Die Zelte werden aufgebaut und mittlerweile werden Wettkämpfe zwischen den contubernien ausgefochten. Das ist römische Disziplin. Centurio Marcus Octavius Severus bestätigt uns das Erreichen des Tagesbefehls. Der Meilenstein und das verlassene Kastell wurden gefunden. Die germanische Bevölkerung besucht uns und bei manchem cervisia werden Freundschaften geschlossen. Pax romana!

Die Nacht ist frisch und ein Kratzen im Hals verheißt mir nichts Gutes. Der mittlerweile wieder zu uns gestoßene medicus verordnet mir einen Tag Marschruhe aufgrund einer Erkältung und leichtem Fieber. Das vexillum überreiche ich den treuen und tapferen Händen von Matthias. Er führt heute die Truppe in das 20 km entfernte Marschlager Hollenbach. Ich schließe mich dem Versorgungstrupp an und wir verlegen das schwere Gerät und bauen die Zelte auf. Die einheimische Bevölkerung erwartet uns bereits und zum Abend ist das Lager bevölkert von ihnen. Pax romana – die Bevölkerung weiß und respektiert dies!
Die Nacht verläuft ruhig und am siebten Marschtag treten wir unter Teilnahme der Einheimischen an. Ich bin als Leichtbewaffneter wieder bei der Truppe und marschiere hinter der schweren Infanterie. Durch dichte Wälder geht es heute westwärts Richtung obergermanischem Limes. In den Tiefen der dichten germanischen Wälder ist ab heute mit Feindberührung zu rechnen. So berichten die Kundschafter. Höchste Aufmerksamkeit ist bei allen geboten.
Plötzlich… aus einem Hinterhalt stürmt ein einzelner Germane mit Speer und gezogener Spatha auf die Front der Truppe. Er hat keine Chance und wird niedergemacht. Nur die Vorhut eines groß angelegten Angriffs? Nicht alle Germanen wollen pax romana. Centurio Marcus Octavius Severus muss die Truppe immer wieder auf mögliche Angriffe einstimmen. Die Ankunft im letzten Marschlager Assamstadt nach 15 km ist beruhigend und wir sind froh und erleichtert, keinen Feindkontakt mehr gehabt zu haben. Die Zelte sind bereits aufgebaut und ein letztes Mal wird unser Schuhmacher unsere Stiefel reparieren und neue Nägel in die Sohlen schlagen. Seine Arbeit ist mit nichts zu vergleichen. Die Bevölkerung empfängt uns freudig und brät bereits als Gastgeschenk das Spanferkel über dem Feuer. Es ist ein genüssliches Abendessen und die Truppe ist gut versorgt. Wir sind guter Dinge und freuen uns auf den letzten Abend der expedito. Dieser wird traditionsgemäß gefeiert und am Feuer wird bei mulsum und Lebenswasser den Göttern ein letztes Mal Weihrauch und Wein geopfert und um den Sieg und eine glückliche Heimkehr in das Römische Reich gebeten. Wir sind sehr stolz auf uns. Numerus Brittonum hat sich Respekt erkämpft und diesen werden wir mit breiter Brust tragen. Der Feind hat uns als Friedbringend, aber auch als mutig voranschreitende Truppe kennengelernt. Der Kaiser kann stolz auf uns sein. Semper porro – numquam retro!

Der nächste Morgen zeigt jedoch Germanien von seiner gefürchteten Seite mit Starkregen und Wind. Donar will uns ein letztes Mal daran hindern, dass wir heimischen Boden betreten. Heute lachen wir nicht mehr wie zu Anfang der expeditio. Zu anstrengend war der Marsch. Nach dem nassen Zeltabbau marschieren wir dennoch. Die expeditio germanica MMXIII wird zu Ende geführt, mit allen Mittel und allem, was wir leisten können. Die letzten Reserven werden mobilisiert. Bei strömendem Regen geht es vorwärts. Centurio Marcus Octavius Severus ist bis zum Schluss gefordert und muss die Truppe antreiben. Immer wieder löst sich die Formation im Regen auf, aber auf die römische Disziplin ist letztendlich Verlass. Das Marschgepäck wird immer nasser und schwerer. Wir stehen knöcheltief im Schlamm und Morast und marschieren über wassergetränkte Wiesen und Felder. Eine Furt wird durchschritten. Der Regen gibt uns den Rest. Wir sind durchnässt bis auf die Haut. Aus allen Poren läuft das Wasser. Unter einer Brücke werden die letzten Vorräte verzehrt. Ein bis dahin unbekannter warmer brauner Sud vermischt mit Lebenswasser gibt neuen Auftrieb und wir marschieren weiter. Eine in unseren Diensten stehende germanische Kundschafterin begleitet uns die letzten Kilometer. Ehre und Stärke – wir treiben uns gegenseitig an. Ich blicke meinem Vordermann Matthias, der auch heute das vexillum trägt, auf die Füße. Schritt um Schritt, Kilometer um Kilometer. Roma aeterna – germania devicta! Das alleine zählt.

Nach 25 km ist der weiße Limesturm von Osterburken in Sicht. Das Römische Reich, unsere Heimat. Nur noch eine kurzes Stück und wir haben es geschafft. Wir treffen auf Kameraden, die uns das letzte Stück bis zum Kastell begleiten. Unser Optio führt uns aequatis passibus zum Dorf. Wie leicht es uns mittlerweile fällt: lae-vum, lae-vum, lae-vum. Immer wieder links – rechts, links – rechts, links – rechts. Unsere genagelten Stiefel und unsere lauten Schlachtrufe hallen durch das Dorf. Wir werden herzlich empfangen und nehmen in der Halle zum letzten Mal Aufstellung. Centurio Marcus Octavius Severus gibt letzte Anweisungen und seine Abschlussrede hält er ehrfürchtig. Wir spüren seine Erleichterung und seinen Stolz. Wir haben es nach 145 km geschafft. Die expeditio germanica MMXIII ist beendet. Roma aeterna – germania devicta! Ich bin sehr stolz, Angehöriger von Numerus Brittonum zu sein. Bei der Aufstellung und den letzten Schlachtrufen läuft es mir eiskalt über den Rücken. Wir sind Veteranen. Alle teilgenommenen Männer und Frauen haben überlebt und das Letzte aus sich herausgeholt. Centurio Marcus Octavius Severus erhält für seine Leistungen den Ehrenkranz vom Statthalter persönlich. Er kann stolz auf sich und seine Truppe sein. Unter dem Schlachtruf Roma aeterna – germania devicta! recken wir gemeinsam die Waffen in die Höhe und danken den Göttern für den Sieg!

Der Auftrag wurde erfolgreich ausgeführt. Die Beine und der Rücken haben geschmerzt, aber wir haben allem getrotzt. Das große Heer kann uns nachfolgen. Wir sind bereit. Man wird sich unserer Taten erinnern.
Es war mir eine Ehre, mit euch zu marschieren.
Flavius Valentinus
Vexillifer expeditio germanica Numerus Brittonum
Ehre und Stärke!

About

Interessierte Freizeitrömer stellen in einer spektakulären Aktion den Feldzug des römischen Kaisers Caracalla nach und marschieren mit wissenschaftlicher Betreuung und nur mit historisch belegter Mittel die Strecke von Aalen bis Osterburken.

Credits

Studio Orange WalheimREDAXO