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hier bloggen Teilnehmer des Marsches zu Themen rund um das Thema Caracallafeldzug 2013

commentarii de expeditione germanica MMXIII
Von Marcus, geschrieben am Montag, 16. September 2013 um 15:25 Uhr

Der Caracallafeldzug 2013 – Ein Bericht aus der Erinnerung des Soldaten Flavius Valentinus

Der Auftrag wurde von Kaiser Marcus Aurelius Severus Antoninus persönlich erteilt und war in seinem Inhalt unmissverständlich: Germanien muss besiegt werden!
Die expeditio germanica wird im August des Jahres MMXIII stattfinden. Das große Heer wird ca. 10000 Mann stark sein und v.a. aus den Donauprovinzen gestellt. Zusätzlich werden syrische Bogenschützen, Reiterei und Hilfstruppen rekrutiert. Alle samt werden donauaufwärts nach Faimingen verschifft und von dort auf dem Landweg in das Aufmarschgebiet am Raetischen Limes marschieren. Der Kaiser persönlich wird anwesend sein, um die Truppen auf die expeditio germanica einzuschwören.

Als Hilfstruppe und Wachmannschaft am Limesabschnitt Welzheim ist es die höchste Ehre für den Numerus Brittonum, als exploratores dem großen Heer voran zu marschieren und Lagerplätze und Wege zu erkunden. In drei Verlegungsmärschen vom Ostkastell Welzheim über Limesturm Lorch, Kastell Schirenhof und Kastell Böbingen sind wir im Reiterkastells der Ala II Flavia angekommen.

Am 17. August MMXIII stellt sich Numerus Brittonum vollzählig in der dortigen principia auf, um die einschwörenden Worte des Kaisers persönlich zu hören, nachdem zuvor einheimische Germanen beim Statthalter persönlich um militärischen Schutz gebeten hatten. Vor dem Abmarsch werden in einer Weihezeremonie die römischen Götter um den Sieg angefleht und Wein und Weihrauch geopfert. Centurio Marcus Octavius Severus erteilt die Marschbefehle.
Fortuna nobis adsit – Das Glück stehe uns bei
!
Der Numerus Brittonum marschiert mit 16 Schwerinfanteristen, 4 Leichtinfanteristen, germanischen Kundschaftern, 1 Meldereiter und 2 Packpferden. Erstes Marschziel wird das Kastell Rainau und die dortigen Bäder sein. Mir, Flavius Valentinus, wird die Ehre zu Teil, die Truppe als Vexillifer anführen zu dürfen.
Die Götter sind mit uns. Die Sonne scheint. Das Marschgepäck wird im Kettenhemd geschultert: Schild, Helm, Waffen, Furka, Verpflegung. Gesamtgewicht 25 kg. Durch viele Übungsmärsche sind wir dies gewohnt. Die Marschierenden können es kaum erwarten. 1 Jahr Vorbereitung wartet auf diesen Augenblick. Eine körperliche und logistische Meisterleistung wurde vollbracht.
Mit ermutigenden Gesängen und Schlachtrufen kommen wir schnell voran, durchschreiten die Waldflächen und eine leichte Hochebene. Die Reiterei berichtet keine Vorkommnisse. Wir befinden uns schließlich noch auf römischen Boden. Zur Mittagszeit wird Pause befohlen. Wir befinden uns kurz vor dem Abstieg zum Fluss cochana. Nach Überschreitung der Brücke muss das Flusstal erklommen werden. Die Hitze tut ihr Übriges und erste Schwächen machen sich bemerkbar. Der letzte Marschteil steht an. Erschöpft, aber glücklich und mit letzten Schlachtrufen erreicht die Truppe nach 19 km das Marschlager Rainau, welches wir schnell aufgebaut und mit Schanzpfählen gesichert hatten. Unsere germanischen Verbündeten der Raetovarier haben das gemeinsame Essen zubereitet. Zwei Männer brauchen den Rat unseres medicus aufgrund ihrer Blasen an den Füßen. Der restliche Abend steht zur freien Verfügung. Dies wird im erfrischenden Nass des Sees genutzt. Eine abschließende Lagebesprechung beendet den Tag ohne nennenswerte Vorkommnisse. Lediglich die Seerettung eines Soldaten, der meinte im Kettenhemd schwimmen zu müssen, wird im Tagesbericht niedergeschrieben.

Der nächste Tag begrüßt uns mit leichtem Dunstschleier über dem See. Es wird heiß werden, ähnlich wie gestern. Das Marschlager wird abgebaut und wir machen uns in Marschformation auf zum Dalkinger Tor. Dies ist der Durchgang durch den Raetischen Limes nach Germanien. Hier werden wir offiziell vom Kaiser in das germanische Feindesland verabschiedet. Wir treten an und der Kaiser persönlich richtet seine euphorischen Worte an die Truppe. Die Götter werden uns begleiten und schützen. Roma aeterna – Germania devicta!

Der Limes wird überschritten, ebenso der erste Bachlauf auf schmalem Steg. Als vexillifer marschiere ich der Truppe voran, unser cornicen gibt die entsprechenden akustischen Befehle. Germanien ist betreten. Semper porro – numquam retro! Immer vorwärts – niemals zurück!

Höchste Aufmerksamkeit ist ab jetzt geboten, obwohl die Germanen hier im nahen Grenzgebiet unsere Verbündete sind. Spione gibt es überall und eine solch große expeditio bleibt nicht unbemerkt. Über sanfte Hügel und durch Wälder marschieren wir frohen Mutes tiefer nach Germanien. Die Hitze der Mittagszeit ist unbarmherzig. Schweiß vermischt sich mit dem Öl des Kettenhemds. Das Gepäck drückt. Die Wasservorräte werden an den Pausenpunkten aufgefüllt. Langsam ziehen Wolken auf. Die Wälder werden dichter. In Keuerstadt tief im germanischen Wald wird das Marschlager im hohen Gras einer Lichtung aufgestellt. Die heutige Marschleistung beträgt 18 km. Auf offenem Feuer wird Fleisch gegrillt und ein Becher mulsum entschärft die Strapazen. Unsere germanischen Kundschafter haben keine Feindberührung in weitem Umkreis gemeldet. Wir gehen von einer ruhigen Nacht aus. Sie berichten aber auch vom Mystischen dieses Ortes. Eine germanische Opferstätte soll hier sein. Dies zehrt an den Nerven unserer jungen Rekruten.

Die Nacht bleibt ruhig, aber die Vermutung auf Wetterumschwung bestätigt sich. Die Zelte werden noch trocken abgebaut. Offensichtlich haben die germanischen Götter, allen voran Donar, bemerkt, dass Römer ihr Land betreten haben. Sie lassen alles auf uns herab. Im starken Regen stehen wir unter einer großen Eiche in Formation zum Abmarsch bereit. Mit einem lauten semper porro – numquam retro! verlassen wir diesen unheimlichen Ort. Trotz des Regens kommen wir auf gut ausgebauten Handelswegen sehr gut durch den dichten Wald. Die Reiterei muss uns heute verlassen. Sie wurde für wichtigere Aufgaben abgezogen. Der Regen lässt langsam nach, die germanischen Götter wissen, dass sie uns nicht aufhalten können. Dem Wald folgt eine leichte freie Anhöhe. Die erste Pause. Unsere Kundschafter haben beste Arbeit geleistet. Auf direktem Weg geht es an großen Feldern vorbei. Plötzlich ein unbekanntes Gefährt auf offener Fläche. Eine Falle? Ein Hinterhalt?
Die germanisch sprechenden Insassen scheinen uns wohlgestimmt. Mitleid haben sie nicht, dennoch versorgen sie und mit Wasser. Lebenswasser! Einer von ihnen wird uns heute als neuer Rekrut begleiten: Lukas wird Schild und Helm geschultert. Wir können kräftige und mutige Verbündete in unseren Reihen brauchen. Kurz vor dem heutigen Marschlager Waldtann greift uns Donar mit all seiner Macht wieder an. Er gibt nicht auf und schleudert uns Blitz, Donner und Regen entgegen. Wir lachen darüber und stellen uns unter. Heil Jupiter, schenk´ uns den Sieg und zeige Donar, wer der Stärkere ist. Und so ist es: dem Regen folgt Sonnenschein und der Rest der Tagesstrecke ist uns ein Leichtes. Unsere Ankunft in Waldtann nach 17 km wird von kräftigen Schlachtrufen begleitet. Der örtliche Wirt, ein Verbündeter (die heutige Abendration wird von ihm gestellt) begrüßt uns mit Lebenswasser. Das Marschlager wird auf der großen Dorfwiese aufgeschlagen, Schanzpfähle in den Boden gerammt und die Abendration aus dem Kessel über dem Feuer verzehrt. Die Dorfbewohner begrüßen uns ebenfalls und der Tagesauftrag, germanische Kinder mit Essensrationen zu versorgen, wurde erfolgreich ausgeführt. Dies berichtet unser Centurio.

Die Nächte werden kürzer und kälter. Die Routine des Zeltabbaus macht sich bemerkbar. Die Truppe formiert sich zum vierten Marschtag in duos ordines. Das vexillum voraus und unter Schlachtrufen verlassen wir dieses germanische Dorf. Erste Ausfälle aufgrund gelaufener Blasen sind zu verzeichnen. Unser medicus ist derzeit abwesend. Er hat höhere Aufgaben erhalten. Über leichte Hügel geht es an Feldern und Seen vorbei Richtung Norden immer tiefer in das wilde Germanien. Warm ist es und die Sonne begleitet uns. Auch das ist Germanien. Wir haben vom heute zu uns gestoßenen Meldereiter die Nachricht erhalten, dass feindliche Germanen in der Nähe sind und einen Überfall planen. Er reitet im Galopp voran, um das Vorfeld weiträumig zu erkunden. Centurio Marcus Octavius Severus lässt uns in Gefechtsformation marschieren, dabei vexillum und cornicen hinter die Schwerinfanterie. Wir sind zu allem bereit. Höchste Aufmerksamkeit nach allen Richtungen. Der Meldereiter kommt zurück und meldet, dass die Germanen verschwunden sind. Unsere Gefechtsformation und Schlachtrufe haben sie sicherlich eingeschüchtert.
Das heutige Marschlager ist nach 19 km in Hengstfeld erreicht. Die große Wiese inmitten des Dorfes bietet uns Platz für die Zelte. Die durch Schanzpfähle umzäunte Fläche gebietet Respekt gegenüber den Einheimischen. Abends ist die gesamte Truppe zum Mahl versammelt und wir lassen es uns schmecken. Die Nacht ist sehr kalt und ich drehe mich von einer Seite auf die andere. Den Göttern sei Dank, es sind keine Albträume von feindlichen Angriffen oder germanischen Ungeheuern.

Der Sonnenaufgang zeigt sich von einer mystischen Seite: die dunkelrote Morgensonne zwängt sich durch die frühherbstlichen Nebelschwaden, die über unserem Marschlager liegen. Das Feuer wärmt mich und nach und nach aufstehende Kameraden. Heute ist Marschruhe. Es stehen Verhandlungen mit den einheimischen Stämmen an, die unser Lager besuchen werden. Zur Demonstration römischer Macht exerzieren wir und zeigen die militärische Überlegenheit. Beeindruckt erhalten wir Geschenke als Zeichen der Unterwürfigkeit. Dennoch behalten die Stämme ihre Eigenständigkeit. Anstrengend ob der Verhandlungen fallen wir in die Zelte ohne jedoch vorher bei Lebenswasser den Tag zu verabschieden.

Der fünfte Marschtag beginnt mit der Routine der römischen Armee. Heute stößt ein neuer Rekrut zu uns, der gestern angeworben wurde. Er wird zuerst als miles in die Reihe treten, wird aufgrund den Umständen aber in einer Feldbeförderung die Aufgabe als cornicen übernehmen und in der ersten Formationsreihe neben mir marschieren. Ehre und Stärke! Der Tagesbefehl lautet: den berühmten Meilenstein und das verlassene Kastell zu finden. Bei schönem und trockenem Sommerwetter schaffen wir die 17 km zum Marschlager Blaufelden ohne Vorkommnisse. Germanenüberfälle wären eine willkommene Abwechslung, um das erlernte Kriegshandwerk anzuwenden. Dennoch sind wir froh, keine feindlichen Germanen zu treffen. Roma aeterna – germania devicta! Wir rufen es weit nach Germanien hinein. Die Zelte werden aufgebaut und mittlerweile werden Wettkämpfe zwischen den contubernien ausgefochten. Das ist römische Disziplin. Centurio Marcus Octavius Severus bestätigt uns das Erreichen des Tagesbefehls. Der Meilenstein und das verlassene Kastell wurden gefunden. Die germanische Bevölkerung besucht uns und bei manchem cervisia werden Freundschaften geschlossen. Pax romana!

Die Nacht ist frisch und ein Kratzen im Hals verheißt mir nichts Gutes. Der mittlerweile wieder zu uns gestoßene medicus verordnet mir einen Tag Marschruhe aufgrund einer Erkältung und leichtem Fieber. Das vexillum überreiche ich den treuen und tapferen Händen von Matthias. Er führt heute die Truppe in das 20 km entfernte Marschlager Hollenbach. Ich schließe mich dem Versorgungstrupp an und wir verlegen das schwere Gerät und bauen die Zelte auf. Die einheimische Bevölkerung erwartet uns bereits und zum Abend ist das Lager bevölkert von ihnen. Pax romana – die Bevölkerung weiß und respektiert dies!
Die Nacht verläuft ruhig und am siebten Marschtag treten wir unter Teilnahme der Einheimischen an. Ich bin als Leichtbewaffneter wieder bei der Truppe und marschiere hinter der schweren Infanterie. Durch dichte Wälder geht es heute westwärts Richtung obergermanischem Limes. In den Tiefen der dichten germanischen Wälder ist ab heute mit Feindberührung zu rechnen. So berichten die Kundschafter. Höchste Aufmerksamkeit ist bei allen geboten.
Plötzlich… aus einem Hinterhalt stürmt ein einzelner Germane mit Speer und gezogener Spatha auf die Front der Truppe. Er hat keine Chance und wird niedergemacht. Nur die Vorhut eines groß angelegten Angriffs? Nicht alle Germanen wollen pax romana. Centurio Marcus Octavius Severus muss die Truppe immer wieder auf mögliche Angriffe einstimmen. Die Ankunft im letzten Marschlager Assamstadt nach 15 km ist beruhigend und wir sind froh und erleichtert, keinen Feindkontakt mehr gehabt zu haben. Die Zelte sind bereits aufgebaut und ein letztes Mal wird unser Schuhmacher unsere Stiefel reparieren und neue Nägel in die Sohlen schlagen. Seine Arbeit ist mit nichts zu vergleichen. Die Bevölkerung empfängt uns freudig und brät bereits als Gastgeschenk das Spanferkel über dem Feuer. Es ist ein genüssliches Abendessen und die Truppe ist gut versorgt. Wir sind guter Dinge und freuen uns auf den letzten Abend der expedito. Dieser wird traditionsgemäß gefeiert und am Feuer wird bei mulsum und Lebenswasser den Göttern ein letztes Mal Weihrauch und Wein geopfert und um den Sieg und eine glückliche Heimkehr in das Römische Reich gebeten. Wir sind sehr stolz auf uns. Numerus Brittonum hat sich Respekt erkämpft und diesen werden wir mit breiter Brust tragen. Der Feind hat uns als Friedbringend, aber auch als mutig voranschreitende Truppe kennengelernt. Der Kaiser kann stolz auf uns sein. Semper porro – numquam retro!

Der nächste Morgen zeigt jedoch Germanien von seiner gefürchteten Seite mit Starkregen und Wind. Donar will uns ein letztes Mal daran hindern, dass wir heimischen Boden betreten. Heute lachen wir nicht mehr wie zu Anfang der expeditio. Zu anstrengend war der Marsch. Nach dem nassen Zeltabbau marschieren wir dennoch. Die expeditio germanica MMXIII wird zu Ende geführt, mit allen Mittel und allem, was wir leisten können. Die letzten Reserven werden mobilisiert. Bei strömendem Regen geht es vorwärts. Centurio Marcus Octavius Severus ist bis zum Schluss gefordert und muss die Truppe antreiben. Immer wieder löst sich die Formation im Regen auf, aber auf die römische Disziplin ist letztendlich Verlass. Das Marschgepäck wird immer nasser und schwerer. Wir stehen knöcheltief im Schlamm und Morast und marschieren über wassergetränkte Wiesen und Felder. Eine Furt wird durchschritten. Der Regen gibt uns den Rest. Wir sind durchnässt bis auf die Haut. Aus allen Poren läuft das Wasser. Unter einer Brücke werden die letzten Vorräte verzehrt. Ein bis dahin unbekannter warmer brauner Sud vermischt mit Lebenswasser gibt neuen Auftrieb und wir marschieren weiter. Eine in unseren Diensten stehende germanische Kundschafterin begleitet uns die letzten Kilometer. Ehre und Stärke – wir treiben uns gegenseitig an. Ich blicke meinem Vordermann Matthias, der auch heute das vexillum trägt, auf die Füße. Schritt um Schritt, Kilometer um Kilometer. Roma aeterna – germania devicta! Das alleine zählt.

Nach 25 km ist der weiße Limesturm von Osterburken in Sicht. Das Römische Reich, unsere Heimat. Nur noch eine kurzes Stück und wir haben es geschafft. Wir treffen auf Kameraden, die uns das letzte Stück bis zum Kastell begleiten. Unser Optio führt uns aequatis passibus zum Dorf. Wie leicht es uns mittlerweile fällt: lae-vum, lae-vum, lae-vum. Immer wieder links – rechts, links – rechts, links – rechts. Unsere genagelten Stiefel und unsere lauten Schlachtrufe hallen durch das Dorf. Wir werden herzlich empfangen und nehmen in der Halle zum letzten Mal Aufstellung. Centurio Marcus Octavius Severus gibt letzte Anweisungen und seine Abschlussrede hält er ehrfürchtig. Wir spüren seine Erleichterung und seinen Stolz. Wir haben es nach 145 km geschafft. Die expeditio germanica MMXIII ist beendet. Roma aeterna – germania devicta! Ich bin sehr stolz, Angehöriger von Numerus Brittonum zu sein. Bei der Aufstellung und den letzten Schlachtrufen läuft es mir eiskalt über den Rücken. Wir sind Veteranen. Alle teilgenommenen Männer und Frauen haben überlebt und das Letzte aus sich herausgeholt. Centurio Marcus Octavius Severus erhält für seine Leistungen den Ehrenkranz vom Statthalter persönlich. Er kann stolz auf sich und seine Truppe sein. Unter dem Schlachtruf Roma aeterna – germania devicta! recken wir gemeinsam die Waffen in die Höhe und danken den Göttern für den Sieg!

Der Auftrag wurde erfolgreich ausgeführt. Die Beine und der Rücken haben geschmerzt, aber wir haben allem getrotzt. Das große Heer kann uns nachfolgen. Wir sind bereit. Man wird sich unserer Taten erinnern.
Es war mir eine Ehre, mit euch zu marschieren.
Flavius Valentinus
Vexillifer expeditio germanica Numerus Brittonum
Ehre und Stärke!

Marschtagebuch des Centurio (9)
Von Marcus, geschrieben am Sonntag, 25. August 2013 um 19:10 Uhr

Gewaltmarsch in die Heimat

Am morgen trafen wir einen überlebenden einer Patrouille. Diese wurde von den kennen ueberfallen. Trupp brach bei germanischen wetter zu einen Gewaltmarsch von 25 km auf. Trupp kM sehr gut voran. Meldung von den kennen gemacht. Nun kann caracalla kommen. Truppe hat sich nun ein bad in den Themen verdient. Bald werden wir wieder gebraucht werden. Nun muss aber Mensch und Material erst. Einmal geschont werden. Unser feldzug ist nun vorbei.

Marschtagebuch Centurio (7 + 8)
Von Marcus, geschrieben am Samstag, 24. August 2013 um 21:22 Uhr

Umschwung in Germanien

Nach weiteren römischen Meilen Richtung Norden stoßen wir immer mehr auf Gerüchte von den kriegerischen Kennen. Diese Nachrichten halten die Truppe und den Centurio so beschäftigt, dass ich nicht zu einem gestrigen Eintrag in das Truppentagebuch kam.
Diese nördlichen Kennen sollen gehörig für Unruhe sorgen, Das beunruhtigt die hiesige Bevölkerung merklich. Diese sind stets Romfreundlich und die gute Tradition der Tribute an Rom wird fortgesetzt. Heute merklich durch eine Wildsau die der Truppe geopfert wurde,

Diese Unruhe am Limes muss sofort dem Kaiser im römischen Gebiet gemeldet werden, sodass wir morgen sofort und unverzüglich ohne weiteren Marschpause nach Osterburken aufbrechen. Das Heil und Wohl des Feldzugs liegt in unseren Füßen.

Carcalla muss darüber informiert werden bevor er einen Hinterhalt dieses Volkes gerät und daraus ein zweiter Teuteburger Wald wird.
Nie war ein Marsch einer Voraustruppe so wichtig wie der unsrige.
Es wird ein Gewaltmarsch von 25 km – aber ich bin zuversichtlich, dass die Truppe auch mit Aussicht wieder ins römische Reich zu kommen und das römische Reich zu retten gerne diese Mühsal aufsich nimmt. Für Rom Ruhm und Caraclla !

Marschtagebuch Centurio (6)
Von Marcus, geschrieben am Samstag, 24. August 2013 um 11:49 Uhr

Aus-geruht: Die Erholung vom Ruhetag brachte die notwendige Energie wieder los zu marschieren und die 2. Hälfte der Marschtage anzupacken. Auch wenn die Marschdisziplin und dessen Tempo noch ausbaubar scheint, wird dies die Routine wieder auffangen.

Insbesondere die Sprachgebrauch und auch das Trinkverhalten scheint sich den germanischen Sitten anzugleichen, was weiter mit Vorsicht zu betrachten ist. Womöglich muss die vitis – der Zenturiostab- doch noch aus dem Tornister gezogen werden

Tagesziel der heutigen Route war es einstige Hinterlassenschaften früherer römischer Herrschaft ausfindig zu machen und zu lokalisieren. So konnten ein Meilenstein, leider eines anderen nicht römischen Weges, und ein optimaler Kastellstandort gefunden werden.

Auch hier ist die Bevölkerung Romfreundlich gesinnt und beschlichtete die Truppe umgehend mit Tributzahlungen in Naturalien. Wo lokalisiert Caracalla die Gegner? Bisher trafen wir nur auf friedliche Germanen und auch auf kaum Gegenwehr.

Morgen werden wir noch nördlicher marschieren – wenn wir dort nichts finden wird es so langsam Zeit den Rückzug zu decken. Aber das werden wir morgen schauen.

Feindliche Germanen
Von Karl-Heinz, geschrieben am Donnerstag, 22. August 2013 um 23:35 Uhr

In Anmarsch auf Hengstfeld wurden wieder Späher der Germanen im Unterholz gesichtet. Durch Flankenritte der Reiterei wurde diese wohl so gestört, dass es zu einer Konzentration der germanischen Kräfte nicht kam. Durch die Meldungen der Eques Exploratores gewarnt, war die Truppe im letzten Drittel der Marschetappe ständig in Alarmbereitschaft. Einen Kampf Axt gegen Spatha wollten die Germanen wohl doch nicht riskieren.

Die angesiedelten Germanen erweisen sich als sehr freundlich. Bei den „Unterholzgermanen“ muss es sich wohl um Mitglieder anderer, entfernterer Sippen handeln. Am Ruhetag konnten über 30 Junggermanen erproben, ob ein Ritt auf einem römischen Eques nicht ein Anreiz wäre, sich für 25 Jahre Dienst in der römischen Armee zu verpflichten.

Endlich erreichte uns unsere Feldköchin – der Ruhetag wurde zum römischen Schlemmertag !

Die vielen Aktionen um den Germanen das römische Leben näher zu bringen und den Einen oder Anderen zu rekrutieren – ob der „Zivilisierungsarbeit“ – der Ruhetag war toll.

Marschtagebuch Centurio (5)
Von Marcus, geschrieben am Donnerstag, 22. August 2013 um 14:06 Uhr

Eine Oase der Ruhe mitten im Krieg

Der Ruhetage war für jeden der Truppe eine Wohltat. Neben der Atem- und Schwellpause für manche Blase einzelner Soldaten konnte frische Energie, Mut und Zuversicht getankt werden. Besonders die hiesigen Einwohner gaben mit ihren Tributen klar erkennbar ihre Loyalität und Treue für Rom bekannt.

Desweiteren konnten viele neue Interessenten für das römische Heer geworben werden. Bei der Musterung erwies sich allerdings, das die meisten nur für einen Tag im römischen Heer zu rekrutieren sind und nicht weiter im Feldzug mitzuführen sind.

Auch die Ausrüstungspflege und notwendige Reparaturen konnten vollzogen werden, das die Truppe morgen wieder den langen Marsch nach Osterburken bestreiten kann. Der Antritt wird erwartungsgemäß schwerer ausfallen, doch kann die kürzere Marschdistanz und für das nächste Ziel motivieren. Kann – wir werden sehen- auf jeden Fall geht es noch weiter nordwärts, dorthin wohin uns der Befehl Caracallas führt.

Bericht über das wohlbefinden - Drei Tage ohne Blasen
Von Falk, geschrieben am Mittwoch, 21. August 2013 um 11:59 Uhr

Moral der Truppe auf höchstem Niveau, der Feind wird erwartet – bisher noch nicht gesichtet.

Gesamtverfassung der Römischen Auxilliare und der Germanischen Kundschafter sehr gut – trotz Zorn des angeblich gewaltigen Gewittergotts Donar. Aber was sind schon die Germanischen Götter gegen die Stärke und das Friedenbringende Rom!

Die Friedensdiplomatie war erfolgreich, unsere Gastgeschenke an die germanischen Kinder wurden Dankend angenommen. Im Gegenzug versorgte uns die Germanische Bevölkerung unerwartet mit köstlichen einheimischen Getränken. Marschlager Waldtann unter großer Anteilnahme der ortsansässigen Bevölkerung aufgeschlagen.

Flavius Valentinus
Vexillifer (Fahnenträger) Numeri Brittonu

(vom 19.08.2013)

Tagebuch des Centurio (4)
Von Marcus, geschrieben am Dienstag, 20. August 2013 um 23:54 Uhr

Nach 3 Marschtagen ist die Truppe richtig in Tritt, sodass wir früher als erwartet an den Zielen ankommen. Die Disziplin und Kampfmoral ist auf dem Höhepunkt, sodass selbst Berichte von römfeindlichen Stämmen die Truppe nicht zurückschreckte. Selbst einen gelegten Hinterhalt der Barbaren konnte die Truppe unter einer Zangenbewegung ausweichen und den Gegner somit umgehen und von hinten aufrollen.

Im Gegensatz dazu gaben einige romfreundliche Einwohner der Truppe eine ordentliche Verpflegung mit ansässigen Wein, der am Lagerfeuer genussvoll verwendet wurde.

Die Truppe ist trotz der Strapazen der 4 Tagen hochmotiviert und bestens gelaunt – auch Dank der hier ansässigen Canabae. Der morgige Ruhetage soll aber neben der Erholung der Blasen auch eine Steigerung der Kampftechniken bewirken. Auch sollen ab 13:30 Uhr neue Rekruten ausgehoben werden um die geringen Verluste auszugleichen.

Das Lager ist auf jeden Fall befestigt genug, um jeden Ansturm auszuhalten.

Marschtagebuch des Centurio (3)
Von Marcus, geschrieben am Dienstag, 20. August 2013 um 09:25 Uhr

Willkommen in Germanien- Truppe rückt weiter vor! Das Wetter und das Umfeld hätten nicht germanischer sein können.

Mitten im Wald bei Regen bei kühlen germanischen Temperaturen startete die Truppe. Trotz dieser Hindernisse konnte die Truppe zum Durchhalten motiviert werden. Vielmehr noch selten war die Stimmung besser.

Dies lag vermutlich an der freundlichen Aufnahme der nur spärlich angetroffenen Zivilbevölkerung, die die Truppe mit frischen Getränken versorgt. Selbst neue Rekruten konnten direkt rekrutiert werden und im Marschtross als neue Soldaten aufgenommen werden.

Weitere Sympathien konnten weiter für die römische Sache gewonnen werden, indem die Süße Roms den Kinder zu Gute kam.

Es stellt sich die Frage gegen wen Kaiser Caracalla zu Felde ziehen möchte. Die wenigen Einwohnen scheinen freundlich gesinnt. Aber wir sehen wie sich die Sache ändert, wenn wir weiter nordwärts marschieren. Ein festes Standlager wäre auf jeden Fall eine sichere Festung.

Marschtagebuch des Centurios (2)
Von Marcus, geschrieben am Sonntag, 18. August 2013 um 20:29 Uhr

Mitten im Feindesland

Am heutigen Tage übertrat der Numerus den Limes beim Limestor in Dalkingen. Mit einer erneuten Kaiser- und Statthalterrede wurde die Truppe wiederum auf ihr kriegswichtiges Ziel eingeschworen.

Mit einer offiziellen Kriegserklärung, die durch einen rituellen Speerwurf begannen wurde, wurde aus dem Feldzug ein Bellum Iustum.

Die Wildheit des germanischen Landes erwies sich bald, als der Flussübergang, nur mit einem Steg bebaut war. Wäre diese Brücke auf römischer Seite gebaut worden, wäre bestimmt eine 2 spurige Brücke gebaut worden.

Die Zivilbevölkerung erweist sich bisher als romfreundlich gesinnt und begrüsste die Truppe mit einer eiskalten Servisia. Die Truppe schlägt sich wacker und kam heute zügiger und straffer voran. Wobei die Blasenbildung weiter, wie die Truppe, voranschreitet.
Die Reiterei hatte mit den unwegsamen Gelände weniger zurecht und werden eventuell später wieder dazu stoßen.

Der morgige Tag wird uns hoffentlich wieder in zivilisierten Gegenden führen. Aber man wird sehen. Es gilt weiterzumarschieren und den Ruhm Roms den Barabaren zu bringen.

Marschtagebuch des Centurios (1)
Von Marcus, geschrieben am Samstag, 17. August 2013 um 21:37 Uhr

Truppe brach gemäß Zeitplan auf. Statthalter sendete Truppe nach kurze Rede aus. Überraschender Weise mischte sich der Kaiser selbst unter die Soldaten und inspirierte diese mit einer grandiosen Feldherrnrede.

Von dieser beflügelt brach die Marschkollonne in eilende Tempo zum Limes auf. Truppe hält sich wacker. Nur einige junge Rekruten hätten ihr Schuhwerk zuvor besser einlaufen sollen. Diese zogen anschließend ihre natürliches Schuhwerk vor. Dem Zeitplan gemäß kam die Truppe im Kastell der Cohors II Thracorum an. Nun soll aus den Erfahrungen des ersten Tages gelernt werden solang wir noch im römischen Gebiet sind. Ab morgen sind wir im Feindesland.

Das Feldzugdiplom
Von Karl-Heinz, geschrieben am Sonntag, 11. August 2013 um 19:30 Uhr

Der Kaiser Caracalla hat zum Feldzug ein dafür eigenes Diplom entworfen, welches dem normalen Militärdiplom der römischen Truppen ähnelt.

Alle Germanen sind eingeladen dieses Feldzugdiplom zu erwerben, zum Ausdruck des Wohlwollens an den Kaiser.

Jung und Alt, Groß und Klein sind aufgerufen das Diplom während des Feldzuges zu bestehen – durch aufopferungsvolle Taten zu glänzen und dadurch dem Kaiser zu gefallen und den Kriegszug zu unterstützen.

Während des Feldzuges wirbt der Kaiser um Truppen im feindlichen Germanien. An jedem Lagerort findet eine Musterung der großen und kleinen Freiwiligen durch den Zenturio statt.

Nach Absolvierung div. Stationen wie Reiten, Bogen schießen, Rüstungstest, Getreide mahlen …..(Stationen fakultativ) besteht die Möglichkeit das CARACALLA Feldzugdiplom zu erhalten.
Gehöre auch DU dem Kaiser !

Das römische Imperium in Germanien zu verbreiten ! VICTORIA ROMA

Aus dem Tagebuch des Flavius Marianus
Von Flavius Marianus, geschrieben am Freitag, 02. August 2013 um 00:56 Uhr

Die Tage vor dem Feldzug sind gezählt. Die Vorbereitung laufen auf Hochtouren, wie man zum Beispiel aus dem Tagebuch des Flavius Marianus – eine Gestalt einer Vorbereitungsaktion in einer Nachtpatrouille – entnehmen kann.

So Welzheim ist jetzt auch auf den Besuch Caracallas vorbereitet. Wobei was war das eigentlich für eine Nachtpatrouille? Meckernde Soldatenweiber, Händler mit Waffen, verbündete Germanen und ein Centurio, der Verrat begeht… Wer hätte das gedacht, ausgerechnet dieser Kommandant, der doch als treu galt… Naja jetzt muss man Nägel mit Köpfen machen und einen fähigen neuen Centurio einsetzen, der die Soldaten in den Griff bekommt…. Jetzt nur kein Zeichen von Schwäche zeigen. Aber wen soll man dort einsetzen, an diesem so wichtigen Ort. Es muss einer sein, der viel Mut verbreitet, jung, dynamisch und natürlich treu unserem großen Caracalla. Aber wen könnte man da nehmen? Welzheim ist ja schon ein wichtiger Ort und der Numerus Brittonum ist ja schon auf so manchem wichtigem Spezialeinsatz gewesen. … obwohl, überrascht war ich ja schon, dass da plötzlich Soldatenweiber auf die Barrikaden gehen, weil der Kaiser einen Feldzug macht. … Und, dass dann Händler im Vorfeld des Feldzugs mit Waffen handeln, das ist wirklich zunächst schwer zu verkraften, das muss unterbunden werden, Caracalla kommt und zwar in zwei Wochen, man könnte leicht ein Attentat auf ihn verüben, das muss verhindert werden! Aber immerhin zeigen sich einige verbündeten Germanen willig mit ihm in die Schlacht zu ziehen… Für Geld und Schutz zwar, aber wen kümmert das, wenn nur der Feldzug erfolgreich wird… Und in allen diesen Angelegenheiten ist ein Centurio verstrickt ein treuloser Verräter. Es wird also schwer sein jemanden zu finden, der das Kastell und die Einheit in den Griff bekommt….Wen könnte man da nur nehmen? … Ah ich weiß, ich werde ihn Caracalla für Welzheim empfehlen: Marcus Octavius Severus….

Kein Marsch ohne Hymne
Von Marcus und Markus, geschrieben am Mittwoch, 03. Juli 2013 um 13:53 Uhr

Wenn sich im August die rund 20 Römer auf den Weg zum Feldzug ins Germanenland auf machen, dann tun sie das nicht ohne dafür in einem Liedern besungen zu werden. Joachim Stahl von den Numerus-Brittonum hat den passenden Song komponiert.

Das Meisterwerk wurde natürlich gleich in ein kleines Video mit Bildern und Videos aus den letzten Übungsmärschen eingebettet. Die Spannung auf den Caracallafeldzug 2013 dürfte dadurch ins Unermessliche ansteigen ;)

Truppe für Feldzug in Aalen angekommen
Von Marcus, geschrieben am Sonntag, 23. Juni 2013 um 22:36 Uhr

In den Startlächern für den großen Feldzug

Nach ca 30 km Marsch ist die letzte Vorbereitungsstrecke zwischen Gmünd und Aalen gemeistert.

Insbesondere am 2. Tag musste der Centurio die Truppe mehr als sonst motivieren, da eine gewisse Müdigkeit (auch wegen der verlängerten Wachzeiten der Nachtwachen aufgrund von akkuter Germanengefahr) Einzug erhalten hat. Die vitis (Der Weinstock) musste allerdings noch nicht gezückt werden.
Damit steht die Truppe für den Feldzug im August bereit.

Eine ausführlichere Berichterstattung folgt !

Aalen wir kommen
Von Marcus, geschrieben am Samstag, 22. Juni 2013 um 20:08 Uhr

2. Uebungsmarsch angelaufen

Aufbruch vom kastell gmuend.
Provinzialbevoelkerung freundlich gesinnt
Bis kastell boebingen vorgerrueckt

Aufbruch erfolgreich
Von Marcus, geschrieben am Samstag, 11. Mai 2013 um 19:43 Uhr
beendet ist der marsch und wir sind voll am … – Erfahrungen sammeln

erster marschtG der Verlegung erfolgt. Bilanz . verlorene naegel 1’. getötete barbaren 438’‘ verlvstr 0

HINWEIS: Die Feldpost kann Übertragungsfehler der Wachstafel enthalten – Für Rechtschreibung kein Speer

Bilder vom Probemarsch
Von Markus, geschrieben am Samstag, 13. April 2013 um 21:18 Uhr

Inzwischen ist auch eine kleine Auswahl an Bildern vom ersten Probemarsch vorhanden. Natürliche wollen wir die niemandem verheimlichen und veröffentlichen diese nun auch.

Die “Versuchsstrecke” führte den kleinen Probetross kreuz und quer durch Welzheim und das bei eisigen Temperaturen. Stefan und ich hingegen übten schon mal etwas unsere Aufgaben – testeten den Blog über UMTS von unterwegs, und fotografierten den Übungsmarsch – im Auto wars jedenfals etwas wärmer und auch bequemer ;)

Bewegende Bilder
Von Markus und Stefan, geschrieben am Freitag, 12. April 2013 um 20:12 Uhr

Rein zufällig als wir einfach mal so auf Welzheims Feldern herumspaziert sind entdeckten wir in der Ferne eine kleine Gruppe Römer. Aufmerksam wie wir waren, zuückten wir die Kamera und hielten diesen historischen Moment auf dem Gerät fest.

Da wir jetzt auch Videos bloggen können müssen wir dies natürlich auch sofort ausprobiern und haben das Video aus Welzheim hochgeladen.

About

Interessierte Freizeitrömer stellen in einer spektakulären Aktion den Feldzug des römischen Kaisers Caracalla nach und marschieren mit wissenschaftlicher Betreuung und nur mit historisch belegter Mittel die Strecke von Aalen bis Osterburken.

Credits

Studio Orange WalheimREDAXO