Immer live dabei

hier bloggen Teilnehmer des Marsches zu Themen rund um das Thema Caracallafeldzug 2013

„Die Germanienexpedition des Kaisers Caracallas 213 n.Chr.- 2013“
Von Marcus, geschrieben am Montag, 07. Oktober 2013 um 19:45 Uhr

Von der Rekonstruktion eines antiken Feldzuges und den Ergebnissen seiner modernen Neuauflage

Vortrag und Präsentation
Durch Dr. Andreas Hensen (Althistoriker an der Universität Heidelberg) und anschließende Berichterstattung durch Teilnehmer an der expeditio germanica des Numerus Brittonum.

Freitag, 18. Oktober 2013, 20 Uhr, Ratssaal Welzheim

In diesem Jahr – 2013 – wird eines besonderen Ereignisses der römischen Epoche unseres Landes durch eine Vielzahl von Veranstaltungen und Ausstellungen gedacht. Vor 1800 Jahren führte Kaiser Caracalla eine Feldzugarmee über den rätischen Limes. Ziel des Unternehmens waren Germanen, die in der Nähe des Mains aufgetaucht waren, einige Quellen nennen sie erstmals Alamannen. Es handelt sich um den frühesten Vorgang der süddeutschen Landesgeschichte, der durch eine Vielzahl überlieferter Nachrichten räumlich und zeitlich mit überraschender Genauigkeit nachvollzogen werden kann.

Die im Rahmen des Vortrags vorgestellte Rekonstruktion des Ablaufs stützt sich auf Priesterprotokolle, Dokumente der Rechtsprechung, archäologische Entdeckungen am Limes und topografische Untersuchungen.

Dr. Hensen war auch wissenschaftlicher Schirmherr des Projekts „Caracallafeldzug 2013“, bei welchem die Welzheimer Römergruppe im zurückliegenden August die mögliche kaiserliche Expeditionsroute in originalgetreuer Ausrüstung des 3.Jahrhunderts nachvollzogen hat. Über die Vorbereitung, ihre Erfahrungen und Erlebnisse auf der über 144 km langen Unternehmung von Aalen nach Osterburken –verteilt auf 9 Tage- wollen die Mitglieder im Anschluss berichten. Strapazen, Eindrücke und Erkenntnisse werden durch eine Auswahl an Bildern und Ausrüstungsteilen für das Publikum lebendig gemacht.

Weitere Informationen Der Referent studierte u.a. provinzialische Archäologie, war wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter am Institut für Alte Geschichte und Epigraphik der Universität Heidelberg und ist seit März 2012 Leiter des Lobdengau Museums der Stadt Ladenburg.

Wie kommt das in mein Auto?!?
Von Markus und Stefan, geschrieben am Montag, 26. August 2013 um 20:43 Uhr

Groß reine Machen bei den Römern! Der Feldzug ist zuende, was aber nicht beduetet, dass man sich erholen darf. Nein, denn das Gegenteil ist der Fall – die Arbeit geht noch mal richtig los.

So manch einer von uns frägt sich nämlich heute: “Wie zum Teufel kommt das in mein Auto – und was ist das überhaupt?”, denn überall geht jetzt das Aufräumen und saubermachen los. Fast jeder von uns hat jetzt neue Dinge die einem zuvor noch nicht bekannt waren, im Gegenzug fehlen jetzt aber einige der Ausrüstungsgenstände. Deshalb muss man gucken wo die alle so geblieben sind.

Doch auch die Reinigung ist nicht ganz einfach. Und der Geruch ist fürchterlich. Besonders die feuchten Stoff und Zeltbahnen haben durch das germanische Klima eine besondere Aromatisierung erfahren die nun nur noch mit schwerem Gerät beseitigt werden kann (und etwas Spülmittel mit Waldbeerengeschmack).

Aber über diese Unannehmlichkeiten helfen die Gewissheit über die erfolgreiche Durchführung eines Feldzugs.

Marschtagebuch Centurio (7 + 8)
Von Marcus, geschrieben am Samstag, 24. August 2013 um 21:22 Uhr

Umschwung in Germanien

Nach weiteren römischen Meilen Richtung Norden stoßen wir immer mehr auf Gerüchte von den kriegerischen Kennen. Diese Nachrichten halten die Truppe und den Centurio so beschäftigt, dass ich nicht zu einem gestrigen Eintrag in das Truppentagebuch kam.
Diese nördlichen Kennen sollen gehörig für Unruhe sorgen, Das beunruhtigt die hiesige Bevölkerung merklich. Diese sind stets Romfreundlich und die gute Tradition der Tribute an Rom wird fortgesetzt. Heute merklich durch eine Wildsau die der Truppe geopfert wurde,

Diese Unruhe am Limes muss sofort dem Kaiser im römischen Gebiet gemeldet werden, sodass wir morgen sofort und unverzüglich ohne weiteren Marschpause nach Osterburken aufbrechen. Das Heil und Wohl des Feldzugs liegt in unseren Füßen.

Carcalla muss darüber informiert werden bevor er einen Hinterhalt dieses Volkes gerät und daraus ein zweiter Teuteburger Wald wird.
Nie war ein Marsch einer Voraustruppe so wichtig wie der unsrige.
Es wird ein Gewaltmarsch von 25 km – aber ich bin zuversichtlich, dass die Truppe auch mit Aussicht wieder ins römische Reich zu kommen und das römische Reich zu retten gerne diese Mühsal aufsich nimmt. Für Rom Ruhm und Caraclla !

Feindliche Germanen
Von Karl-Heinz, geschrieben am Donnerstag, 22. August 2013 um 23:35 Uhr

In Anmarsch auf Hengstfeld wurden wieder Späher der Germanen im Unterholz gesichtet. Durch Flankenritte der Reiterei wurde diese wohl so gestört, dass es zu einer Konzentration der germanischen Kräfte nicht kam. Durch die Meldungen der Eques Exploratores gewarnt, war die Truppe im letzten Drittel der Marschetappe ständig in Alarmbereitschaft. Einen Kampf Axt gegen Spatha wollten die Germanen wohl doch nicht riskieren.

Die angesiedelten Germanen erweisen sich als sehr freundlich. Bei den „Unterholzgermanen“ muss es sich wohl um Mitglieder anderer, entfernterer Sippen handeln. Am Ruhetag konnten über 30 Junggermanen erproben, ob ein Ritt auf einem römischen Eques nicht ein Anreiz wäre, sich für 25 Jahre Dienst in der römischen Armee zu verpflichten.

Endlich erreichte uns unsere Feldköchin – der Ruhetag wurde zum römischen Schlemmertag !

Die vielen Aktionen um den Germanen das römische Leben näher zu bringen und den Einen oder Anderen zu rekrutieren – ob der „Zivilisierungsarbeit“ – der Ruhetag war toll.

Peter 14 für Peter vierzehn zwo bitte kommen
Von Falk und Markus, geschrieben am Montag, 19. August 2013 um 18:24 Uhr

Funkgeräte sind was tolles. Und ganz besonders viel Freude machen diese Geräte, wenn man sie auch benutzt. Wir von der Logistik tun das zum Beispiel mit vielen unterschiedlichen Rufnamen. Das fördert den Spaß, aber nicht unbedingt die Kommunikation, denn die will gelernt sein.

“Juli für Herbst bitte kommen”
“Hier Juli, bin auf dem weg zum Roten Baron”
“Lima Bohne, was gibt’s?”

Bei solchen Funksprüchen könnte man meinen, dass die Informationen auf der Strecke bleiben, doch irgendwie wissen wir immer wer und was gemeint ist. Wenn man aber trotzdem ein wenig Disziplin beim drücken der Knöpfe wahrt ist das auch kein Hindernis.

Und dann wäre da noch die Geschichte mit dem Senf – aber das erzählen wir ein andermal.

Patrouille am Limes, Teil III
Von Ralf, geschrieben am Freitag, 02. August 2013 um 16:38 Uhr

Übungsmarsch am Limes entlang und weiter zum Kastell Rainau-Buch und zurück; Aktion im Goldenen Lamm, Schwabsberg

Die Vorbereitungen verstärken sich, die Gruppen selbst auch, diesmal waren es schon 4 Kommilitonen: Flavius Julius Pervincus, Flavius Valentinus, Lucius Aurelius Titius Iulianus und der Optio Aurelius Severus, welcher der Truppe auch den nötigen Schub verlieh.
Am Bucher Stausee wurde auch gleich der Lagerplatz in Augenschein genommen. Anschließend wurde noch eine Exkursion ins Goldene Lamm nach Rainau – Schwabsberg unternommen. Dort hielt gerade Limes-Cicerone Roland Gauermann arglos einen Vortrag über den Verlauf des Feldzugs von 213. Zwei Miles nutzten die Gelegenheit zum Einmarsch und erklärten den (trotzdem angenehm) überraschten Cicerone kurzerhand im Namen des Kaisers für verhaftet. Geistesgegenwärtig konnte er sich aber umgehend durch eine großzügige Spende germanischen Gerstensaftes auslösen. Letztlich konnten die Beiden ihm bei seinen Erklärungen gegenüber den zahlenmäßig deutlich überlegenen Germanen beistehen und zu einem glücklichen Abschluss seines Vortrags beitragen.

Römerfest in Oberriexingen, Lkrs. LB vom 27.07. bis 28.07.2013
Von Ralf, geschrieben am Freitag, 26. Juli 2013 um 17:55 Uhr

Römisches Ernte-, Schiffsbau- und Handwerkerfest 2013
Auf der Enzinsel wird von einer Abordnung des NBL eine kleine Grenz- & Zollstatio mit Tabularium (Schreibstube) und Beneficiarier inszeniert.

Ein Feldzug kostet Geld. Gut, dass die römischen Kassen immer wieder befüllt wurden, auch wenn sie seit Kaiser Tiberius nie mehr gefüllt waren. Schließlich brauchte man das Geld – und die gute Leistung der Soldaten will ja auch gut bezahlt sein (auch wenn manche Kaiser es nötig hatten, damit sicherzustellen, dass sie selbst sicher waren vor der Wut der Soldaten).
Der Zoll war hierbei, wie auch heute noch, eine der Haupteinnahmequellen des römischen Reiches. So zollfrei wie derzeit im EU-Binnenmarkt ging es aber im römischen Reich nicht zu. An vielen Provinzgrenzen befand sich oftmals eine sogenannte Statio, eine Zollstation, an der Römerstraße, besetzt mit Beneficiariern.
Mal sehen, was diesmal für des Kaisers Kriegskasse abfällt……

Der Kaiser kommt näher
Von Marcus, geschrieben am Freitag, 19. Juli 2013 um 21:30 Uhr

Römerfest in Faimingen

Faimingen Wir schreiben das Jahr 213 nach Christus: Aquae Phoebiane erwartet hohen Besuch. Denn niemand Geringerer als der römische Kaiser Caracalla stattet dem Tempel einen Besuch ab, um dem Quell- und Heilgott Apollo Grannus zu opfern. Im Anschluss zieht er gen Norden von dannen, um gegen die Alemannen einen Feldzug zu führen. 1800 Jahre nach diesem geschichtsträchtigen Ereignis wollen die Faiminger Kastell-Schützen mit einem großen Römerfest den Jahrestag des kaiserlichen Besuches feiern und lassen Römer und Alamannen Einzug halten.

Modenschau und Kaiserkult

Die Tempelanlage in Faimingen verwandelt sich hierfür vom 20. bis 21. Juli in ein römisches Lager. Los geht’s am Samstag um 13 Uhr mit dem Lagerleben. Um 17 Uhr marschieren die Römer und Alamannen ein, es gibt eine Modenschau, eine Rüstungsvorführung, den Kaiserkult und eine Weihezeremonie. Ab 20 Uhr folgt die Abendinszenierung: „Der Kaiser kommt“.

Der Sonntag beginnt um 11 Uhr mit dem Lagerleben, das erweiterte Programm startet um 13 Uhr. Gegen 17 Uhr verlassen die Akteure dann den Faiminger Tempelbezirk. Neben selbst gemachten Kuchen und leckeren Speisen vom Grill werden mit Moretum, Rahmfleck und römischer Wurst auch traditionelle römische Speisen angeboten

Caracalla-Feldzug - eine Expedition in das 3.Jahrhundert
Von Marcus, geschrieben am Dienstag, 07. Mai 2013 um 18:33 Uhr

Infovortrag am Dienstag, 14. Mai. Beginn 20.00Uhr. Studentenverbindung AV Cheruscia Tübingen

In dem zweiten Vortrag des Sommersemesters der AV Cheruscia wird den Spuren Caracallasin das 3. Jahrhundert nach Christi Geburt gefolgt. Der Gast Marcus Schaaf wird uns dabei nicht nur über die historischen Hintergründe dieses römisches Feldzuges näherbringen, sondern auch von einem Projekt der experimentellen Archäologie berichten, das sich zum 1800-jährigem Jubiläum mit diesem Ereignis genauer beschäftigt.

Neugestaltete Römerabteilung: Eröffnung am 28. April
Von Marcus, geschrieben am Mittwoch, 24. April 2013 um 19:20 Uhr

Am 28. April 2013 ist es soweit: Die neugestaltete Römerabteilung im Städtischen Museum Welzheim wird ab 11.30 Uhr ihre Türen für Besucher öffnen.

Nach einer grundlegenden inhaltlichen Überarbeitung, die wissenschaftlich vom Landesamt für Denkmalpflege begleitet wurde, ist die Römerabteilung erweitert und neu gestaltet worden und ermöglicht nun einen aktuellen und umfassenden Gesamtüberblick über die römische Geschichte der Kastellstadt Welzheim. Auf ca. 150 qm Fläche im Erdgeschoss des Museums werden zahlreiche bedeutende Grabungsfunde, zum Teil aus Grabungen der letzten Jahre auf dem Gelände des einstigen Westkastells (2005/2006) und in der Behringstraße (2011), überhaupt erstmals öffentlich präsentiert. Modernste Präsentationstechniken, zahlreiche Reliefe, Exponate und Animationen ermöglichen den Besuchern faszinierende Einblicke in die römische Vergangenheit und dem Leben in Kastellen und am Limes.

Die Welzheimer Römergruppe Numerus Brittonum Limites lassen am Eröffnungstag mit Themenständen im Museumshof das römische Leben lebendig werden. Dr. Marcus Meyer vom Landesamt für Denkmalpflege bietet um 14 Uhr und 16 Uhr eine Führung durch die neugestaltete Römerabteilung an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Museum hat am 28. April von 11. 30 Uhr bis 18 Uhr geöffnet, ansonsten jeweils sonntags von 11 Uhr bis 17 Uhr. Im Vorfeld der Eröffnung findet am Freitag, 26. April um 20 Uhr im Ratssaal des Rathauses ein Vortrag von Professor Dr. Holger Sonnabend von der Universität Stuttgart mit dem Thema “ Welzheim – eine Stadt im römischen Reich“ statt. Auch hier ist der Eintritt frei.

Steine erzählen - Die Lebensgeschichte des Publius Ferrasius Avitus
Von Markus, geschrieben am Dienstag, 23. April 2013 um 11:27 Uhr

Oftmals sind es nur ein paar unscheinbare Textzeilen, die sich auf römischen Weihe- oder Grabsteinen erhalten haben. Die lateinischen Texte sind aus Platz-und Kostengründen oftmals noch stark abgekürzt, sodass sich auf den ersten Blick nur ein Buchstabensalat dem Betrachter offenbart. Wer sich aber die Mühe macht den Text zu entschlüsseln, taucht ein in eine längst vergangene Zeit.

Der Vortrag von Dr. Jörg Scheuerbrandt vom Römermuseum Osterburken erzählt die spannende Lebensgeschichte des Legionssoldaten Publius Ferrasius Avitus anhand eines in Obernburg am Main gefundenen Weihesteins für Jupiter Dolichenius.

Die Veranstaltung im Römerhaus Walheim ist ein Tipp für alle die den Vortrag noch nicht geshört haben. Donnerstag 25. April im Römerhaus Walheim. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Mehr Infos: http://www.roemerhaus.com/190-0-Steine-erzaehlen.html

Die Routen abseits der Marschroute - Reisen im römischen Reich
Von Ralf, geschrieben am Dienstag, 16. April 2013 um 08:06 Uhr

Projekt der Stanford University unter http://orbis.stanford.edu/

Um im römischen Reich vorwärts zu kommen, war das außergewöhnliche Straßennetz bestimmt von großem Nutzen, insbesondere für das Militär. So konnten große Truppenkontingente schnell und kostengünstig verlegt werden, bedurfte es doch dazu keiner Schiffe und auch nicht allzu viel Tross, weil die Soldaten einen wesentlichen Teil ihrer Ausrüstung selbst zu tragen hatten. Aber auch für den zivilen Reisenden war es angenehmer auf gepflasterten Straßen, die das Regenwasser seitlich ableiteten, zu wandern, als auf sumpfigen Trampelpfaden.

Dennoch basierten das Reisen & der Warentransport hauptsächlich auf dem Wasserwegenetz, entlang der Flüsse und natürlich über das Meer, was für Schwerlasten effektiver ist als ein Ochsenkarren. Schließlich baute sich das Römische Reich um das Mittelmeer herum auf, welches die Römer auch ihr Eigentum nannten (MARE NOSTRUM), zum anderen wurde es auch nördlich und westlich größtenteils vom Atlantik und an den meisten anderen Grenzen ebenfalls durch Flüsse und Meere begrenzt.

Das Straßennetz war derart gut ausgebaut, dass es auch nach dem Reichsende noch viele Jahrhunderte trotz fortschreitendem Zerfall genutzt werden konnte und Kopien von Straßenkarten auf dessen Grundlage noch lange Verwendung fanden (Tabula Peutingeriana). Das Reisen richtete sich nach derart zahlreichen Faktoren, von der Verfügbarkeit unterschiedlichster Verkehrswege bis hin zur Reisezeit, so dass der scheinbar geographisch kürzeste Weg nicht unbedingt auch der schnellste oder kostengünstige sein musste.

Die Stanford University hat hierzu unter Verwendung umfangreicher historischer, topographischer und meteorologischer Parameter einen „römischen Routenplaner“ entwickelt, welcher u.a. der vorzüglichen Dokumentation der römischen Verwaltung über das Straßennetz zu verdanken ist – eine sehr interessante Seite unter http://orbis.stanford.edu/, welche eine besser Vorstellung über die Art und Weise des Reisens vor 2000 Jahren erschließt.

Ton+Technik im Römerhaus Walheim
Von Markus, geschrieben am Donnerstag, 04. April 2013 um 14:08 Uhr

Heute nutzen wir mal die Gelegenheit für einen kleinen Hinweis für eine interessante Ausstellung im Museum Römerhaus Walheim. Dort ist ab Morgen die Sonderausstellung “Ton+Technik” zu Gast

Eröffnet wird die Ausstellung (Freitag, 5. April) um 19 Uhr mit einem Vortrag von Dr. Martin Kemkes vom Archäologischen Landesmuseum Konstanz. Die Ausstellung ist dann bis 27.07 in Walheim – ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Weitere Infos: www.roemerhaus.com/188-0-Sonderausstellung.html

About

Interessierte Freizeitrömer stellen in einer spektakulären Aktion den Feldzug des römischen Kaisers Caracalla nach und marschieren mit wissenschaftlicher Betreuung und nur mit historisch belegter Mittel die Strecke von Aalen bis Osterburken.

Credits

Studio Orange WalheimREDAXO